Institut für Computersysteme, Gruppe für Parallele und Verteilte Systeme Prof. T. M. Stricker


Benützung des PC-Labs im IFW E33


Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 08:00 - 20:00
oder nach Vereinbahrung

Hardware:

4 Dell Optiplex GX 1 Pentium II 350 MHz BX, 64 MByte RAM 100MHz,
4 GB Disk, 10/100 Ethernet, ATI Rage Pro AGP
5 Dell Optiplex GXpro PentiumPro 200 MHz FX, 64 MByte RAM 66 MHz,
3 GB Disk, 10/100 Ethernet, Matrox Millenium
1 Highscreen Pentium II 233 MHz LX, 64 MByte RAM 66 MHz,
8 GB Disk, 10/100 Ethernet, ATI Rage Pro AGP

Namen: cs-zz5/6/7/8/9/12/13/14/15/16

Ausrüstung der einzelnen Maschinen:

Server cs-zz2 129.132.134.84 Dual PentiumPro, 256 MB RAM, 4GB SCSI Barracuda,
2 x 4 GB SCSI Cheetah (RAID 0),
2 x 9 GB SCSI Cheetah (RAID 0),
DEC DE500, 2940 SCSI UW, Matrox Millenium II
Lab1 cs-zz5 129.132.13.214 PPro, DEC DE500, Myrinet, EasyNet,
Matrox Millenium, 3 GB EIDE
Lab2 cs-zz6 129.132.13.215 PPro, DEC DE500, Myrinet, EasyNet,
Matrox Millenium, 3 GB EIDE
Lab3 cs-zz7 129.132.13.216 PPro, DEC DE500, Myrinet, DEC ATMworks,
Matrox Millenium, 3 GB EIDE
Lab4 cs-zz8 129.132.13.217 PPro, DEC DE500, Myrinet, DEC ATMworks,
Matrox Millenium, 3 GB EIDE
Lab5 cs-zz13 129.132.13.221 PII/350, DEC DE500, Myrinet, Dolphin SCI,
2940 SCSI UW, ATI Rage Pro AGP, 4 GB EIDE
Lab6 cs-zz14 129.132.13.222 PII/350, DEC DE500, Myrinet, Dolphin SCI,
2940 SCSI UW, ATI Rage Pro AGP, 4 GB EIDE
Lab7 cs-zz15 129.132.13.223 PII/350, DEC DE500, Myrinet,
2940 SCSI UW, ATI Rage Pro AGP, 4 GB EIDE
Lab8 cs-zz16 129.132.13.224 PII/350, DEC DE500, Myrinet,
2940 SCSI UW, ATI Rage Pro AGP, 4 GB EIDE
Lab9 cs-zz9 129.132.13.218 PII/233, DEC DE500, ATI 3D Rage Pro AGP,
8 GB EIDE
Lab10 cs-zz12 129.132.134.103 Dual PPro, 128 MB, DEC DE500,
2940 SCSI UW, Matrox Millenium, 2 x 3 GB EIDE



Grafische Übersicht:

Betriebssysteme:

Software:

Grundkonfiguration:

Die Grundkonfiguration sieht bei allen Rechnern gleich aus (mit Ausnahme des Servers). Beim Bootvorgang kann das gewünschte Betriebssystem gewählt werden:

Pentium Pro Systeme:
1. Partition (16 MB): System Commander (FAT)
2. Partition (1.5 GB): Windows NT (NTFS)
3. Partition (1 GB): Linux (Suse 5.2, Kernel 2.0.35) und LinuxSwap
4. Partition (0.5 GB): Frei bzw. nach Bedarf

Pentium II Systeme:
1. Partition (16 MB): System Commander (FAT)
2. Partition (1 GB): Solaris
3. Partition (0.5 GB): Frei bzw. nach Bedarf
4. Partition (1.0 GB): Linux (Suse 5.2, Kernel 2.0.35)
5. Partition (128 MB): Linux Swap
6. Partition (1.4 GB): Windows NT 4 (NTFS)

Netz:
Der cs-zz-Cluster ist zusätzlich zum Ethernet mit einem lokalen FastEthernet verbunden, welches nicht geroutet wird). Die Rechnernamen für das FastEthernet unterscheiden sich von den Rechnernamen des Ethernets durch ein angehängtes ``-100''. Beispiel: cs-zz2 cs-zz2-100.

Die IP-Nummern für das FastEthernet lassen sich aus den IP-Nummern der Rechner wie folgt ableiten: Ethernet 129.132.13.xxx FastEthernet 192.168.97.xxx.

Server cs-zz2:
Der Server exportiert das /home Verzeichnis für sämtliche cs-zz-Rechner, sowohl mit NFS (für Linux) als auch mit Samba (für Windows NT). Auch ist ein NIS-Server installiert, der unter Linux sämtliche Benutzerkonti verwaltet. Vom Server-Homeverzeichnis wird jeden Abend ein inkrementelles NetBackup gezogen, einmal pro Monat ein volles (Achtung! Damit Files von Studenten im Notfall vom Backupserver zurückgeholt werden können, müssen sie für Assistenten lesbar sein. Wenden Sie sich im Falle verlorener Files an ihren Assistenten).

Ein-/Ausloggen/Booten unter Linux:
Mit Username und Passwort wird Zugang zu den Maschinen und den persönlichen Daten gewährt. Das Homedirectory wird vom Server auf sämtliche Rechner exportiert.
Zum Ausloggen wird mit der linken Maustaste das ``Work Menu'' angezeigt und unter ``Window Manager / Exit Fvwm2 and X'' ausgeloggt.

Bitte Rechner nicht ausschalten !

Zum Booten muss der Shutdown-Button auf dem Log-In Screen verwendet werden. Damit wird Linux sauber runtergefahren, was z.B. Probleme mit dem Filesystem vermeidet. Bitte schauen Sie aber vorher nach, ob der Rechner nicht remote benutzt wird.

Rechner unter Linux nicht ausschalten oder mit Reset zurücksetzen !

Ein-/Ausloggen/Booten unter Windows NT 4.0:
Auf den Lab-Rechnern ist nur ein Windows NT-Konto (LabUser) angelegt. Das entsprechende Linux-Home-Verzeichnis kann dann mit Passwort selbst eingebunden werden. Dafür muss im NT-Explorer unter ``Tools / Map Network Drive'' das entsprechende Benutzerverzeichnis angegeben werden:
PATH=cs-zz2.ethz.chusername.
Um auszuloggen wird im StartMenu ``Log Off'' ausgeführt.

Bitte Rechner nicht ausschalten !

Zum Booten muss im StartMenu ``ShutDown'' gewählt werden.

Rechner unter Windows NT nicht ausschalten oder mit Reset zurücksetzen !

Passwort ändern:
Auf Linux kann man das Passwort seines persönlichen Accounts nur auf dem Server (cs-zz2) ändern (``ssh cs-zz2''). Dort geschieht dies mit dem Befehl ``nispasswd''.

Allgemeine Bestimmungen:
Die Rechner im IFW E33 unterstehen den ``Weisungen zur Computerbenützung durch Studierende des Departement Informatik (http://www.stabsoft.inf.ethz.ch/pub/docs/bregstd.html).





13. Oktober 1998 : Christian Kurmann, Felix Rauch